Menu
X
Yoga
>

#mysonnengruss

Wertschätzung und Respekt als Samen im Boden von heute, für die Ernte von morgen.
Gern lasse ich mich bei Themen immer wieder inspirieren - so auch bei diesem Post. Wie sehr sind wir eigentlich wirklich geprägt durch all die Konventionen und Regeln, die wir sozusagen bereits mit der Muttermilch aufsogen, so wie unsere Eltern und deren Eltern vor uns. All diese patriarchalen Beschneidungen und Eingrenzungen, wie Frau und auch Mann zu sein haben, führten und führen noch immer zu so viel Leid, Missverständnis, Wut und sogar Hass. Wäre Gendern als Begriff noch nötig, wenn wir uns darauf einigen könnten, dass wir Menschen sind und nicht in Unterschubladen passen müssen, frag ich mich in diesem Moment grad selbst.
Was alles kaputt in einem gehen kann, selbst bei den liebevollsten Eltern, wie meinen, die aber auch einfach das wiederholten, was sie aus ihrer eigenen Erziehung kannten, ist kaum abzuschätzen und hängt ganz bestimmt von der Sensibilität des jeweiligen Kindes ab. In meinem Fall hat es mir viele Aufarbeitungsthemen beschert. Natürlich nicht nur Eltern, sondern jeder, der dir im Laufe deines jungen Lebens was beibringen will, kann da einiges ins rollen bringen. Ich glaube nicht daran, dass wir erst wer werden müssen, ich glaube, dass wir schon bei der Geburt jemand sind und alles überlebenswichtige bereits in uns geschrieben steht. Nur sind wir eben vielleicht nicht so wie man uns gern hätte. Wie schön doch alles sein könnte, wenn jedes Individuum einfach auch individuell sein dürfte. Leute: diese krassen Erziehungsglaubenssätze von anno tuck sind durch; nicht mehr zeitgemäß und einfach nicht mehr am Puls der Zeit. Ich rede hier nicht von Regeln, Rechten, Pflichren, sondern von uralten Glaubenssätzen. Haste was-biste was. Kinder die was wollen kriegen was auf die Bollen. Mein Magen dreht sich um bei so Sätzen.Es ist so so sehr Zeit für gute, positive, wertschätzende Erziehungsglaubenssätze, findest du nicht auch????

#mysonnengruss

Resonanz für dich nutzen. Sei so positiv, dass Negativität keine Lust hat, in deiner Nähe zu sein.
So: ich kann es augenscheinlich nicht verhindern, mich im normalen beruflichen Tagesgeschehen von negativen Vibrationen erreichen zu lassen. Wenn du in einem Großraumbüro arbeitest oder oft mit vielen Menschen zu tun hast, verstehst du sicher, was ich meine. Das kann schon sehr zermürben ABER und das ist wichtig: ich kann ja in jedem Moment entscheiden, wie viel von dem Geschehen ich aufnehme oder eben auch nicht. Nehmen wir mal an, du balancierst auf einem Schwebebalken aus Positivität dem Ziel das ebenfalls Positivität heißt entgegen und rechts und links, sowie unter dem Schwebebalken sind ist die ganze negative Suppe "alles ist schlecht", "hätte ich doch nie....", "das war ja vorher klar, dass das schief geht..", "ich könnt …...." "die Welt ist schlecht…". und all diese Sätze, die schlechte Stimmung, die Unzufriedenheit der Anderen und und und rempeln dich da auf deinem Schwebebalken immer wieder an und versuchen dich runter in den eigenen Sumpf zu schubsen. Was könnte den entscheidenden Unterschied bringen, ob du dich mit runter reißen lässt oder auf dem Balken tapfer und sicher voran schreitest?? Richtig: der Fokus. So weit sooooo.... schwierig.... Wenn du all das Gemecker schlimmstenfalls täglich 8 Stunden hörst, ist das ungefiltert fast wie auswendig lernen von Liedern, die du ständig hörst aber eigentlich doof findest ... du willst es nicht und doch kannst du irgendwann den Text im Schlaf. Gruselige Vorstellung oder? Wenn du dich räumlich nicht abschirmen kannst, kannst du dich vielleicht akustisch schützen (vielleicht darfst du Musik über Kopfhörer hören) oder du kannst deinen Bildschirmschoner als Moodboard nutzen und dir positive Affirmationen draufziehen; geht dies nicht, mach Postits oder schreibe positiven Input auf die Schreibunterlage. In den Pausen verlässt du besser, wenns geht, den Ort des Geschehens und nutzt die Zeit für positiven Nachschub (Musik, Bewegung, Lektüre, frische Luft, lachen, tolle Fotos). Vielleicht kannst du sogar die Pipipausen im Job dazu nutzen, dich selbst im Spiegel mal 90 Sekunden ganz breit anzulächeln. Nach dem Job mach eine kleine Bestandsaufnahme: vielleicht schreibst du kurz auf, was dich genervt oder geärgert hat und verbrennst den Zettel und lässt damit bewusst los, ein Salz-Bad wäre eine gute Idee und vielleicht machst du Ausdauersport oder eine bewusstseinsstärkende Form von Yoga (Kundalini Yoga vielleicht); in jedem Fall solltest du, wenns irgend geht, den Tag mit etwas positivem Beginnen und beenden. Von Vorteil wäre also, wenn du dich schon am Morgen auf etwas freuen könntest, dass du dir für den Abend eingeplant hast. Abends könntest Du aufschreiben, was am jeweiligen Tag schön war und Freude bereitet hat, ja wofür du sogar dankbar bist. Mit all dem befeuerst du aktiv dein Resonanzfeld und Siege da: sobald du was im Innen verändert, wird sich was im Außen verändern. Resonanz bewusst für sich arbeiten lassen: wie wäre das??

#mysonnengruss

Powerstart in 2023
Wenn ich in der Wohlfühlkur, also in der Entgiftung, bin und mein Körper sich nicht um die kräftezehrende Verstoffwechslung von Zucker kümmern muss, stellt er die frei gewordenen Kapazitäten postwendend zur Verfügung, was bei mir dazu führt, dass ich kaum zu bremsen bin. Plötzlich ist da so viel Power und Elan und ich kriege so unglaublich viel (verglichen mit sonst) getan und sprühe vor Ideen. Darüber bin ich immer wieder aufs Neue begeistert. Allerdings ist das für meine Mitmenschen dann wohl schon nicht ganz leicht, da dann mitzuhalten, weil ich dann fast mit dem Lasso eingefangen werden muss, so doll sprühe ich vor Tatendrang. Eigentlich doof, dass ich dann doch auch - ich bin nun mal auch nur ein Mensch - irgendwann wieder Süßes esse und sich dann die Kapazitäten wieder auf Abbau und Verwertung von süßen Sünden fokussieren müssen.
Doch im Moment geniesse ich einfach wieder diese innere Leichtigkeit und spüre schon nach 2-3 Tagen die erste äußere Leichtigkeit (zu Beginn gehts ja immer recht fix). So klappts auch doppelt prima mit der neuen 40 Tage Kriya, in die ich zeitgleich gestartet bin. Warte mal ab: es wird NOCH TOLLER!!!

#mysonnengruss

Von tollen Tagen, Helfertieren & spirituellen Namen
Nachdem ich für mich all die Geschenke dieses Jahres noch einmal Revue passieren habe lassen, liegt die Messlatte für 2023 ganz schön hoch, würde ich sagen und freue mich sehr darauf, wie dieses kurz bevor stehende Jahr mich auf seine Art verzaubern wird. In den letzten Tagen bot sich immer wieder ein bestimmtes Tier (auf ganz unterschiedlichen Wegen) als Helfertier an. Sie hatte ich so gar nicht auf dem Schirm: die Schildkröte 🐢 und nun freu ich mich sehr auf ihre Impulse. Sie passt übrigens super zu meinem spirituellen Namen; ich schrieb neulich schon kurz von ihm: Taj Jaideep! Ich musste ihn mir erst einmal intonieren lassen, bevor wir uns""nähe"" kamen. Jetzt sind wir eins 🥰. Zu seiner Bedeutung sage ich ein anderes Mal etwas. Und noch ein letztes Mal in diesem Jahr die Frage an dich: folgst du deinem Schicksal oder deiner Bestimmung?

#mystyleoflife

Gedanken zum Jahr
Dieses Mal rolle ich das Jahr von hinten auf: Es war deutlich spürbar, dass ich in meiner Arbeit - ganz egal ob mit Menschen oder Tieren, nicht nur meine Kenntnisse und Fähigkeiten gebe, sondern auch immer ein bisschen was von mir herschenke.
Und das tu ich wirklich von Herzen gern.
Unanstrengend ist es allerdings nicht, denn ich leide, freue, Lache und weine mit euch. Natürlich macht das auch was mit mir, denn auch ihr schenkt mir einen Teil von euch. DANKE 🙏🏼
Im Januar werde ich auch in die Entgiftung gehen. Wohlfühlkur klingt schöner 😘
Zum Glück geht das ganz easy neben meinem normalen Leben und zum Glück muss ich dabei nicht hungern. Es ist qua"i "fast Fas"en" nur ohne zu hungern eben.
Bei unserem Projekt Feed your Soul werde ich die Teilnehmer mit einer schönen Kundalini Yoga Stunde begleiten und auch so fachlich und mental unterstützen. Resetten, neu ausrichten, erstmal überhaupt finden vielleicht, fit werden, leicht werden, es leicht nehmen, ja, damit startet das neue Jahr für einige Menschen und ich darf Teil dieses Prozesses sein, unterstützen und auch auffangen und einfach da sei
br>Bis dahin gönn ich mir noch einen Moment des selbst runter fahrens, abschaltens und dankbar seins… und freu mich auf das was kommt, besonders auf die Touren mit dem #campervan 😍😍😍

#mysonnengruss

Grow, Honey: GROW!!!
Grow Honey, Grow!!
Ich spreche jeden Tag mit ihr, ich lobe sie, ich sage ihr, wie besonders sie ist. Ich rede ihr gut zu und sorge dafür, dass sie es gut hat. Ich füttere sie mit ihrem Lieblingstee (Ingwer-Zitrone-Curcuma-Pfeffer) und ich bin richtig stolz auf sie, denn sie beschenkt mir seit 6 Monaten nun schon zum 3. Mal mit ihren wunderschönen knallig pinken Blüten. Stell dir vor, was alles passieren könnte, wenn du all die Lebewesen in deinem Umfeld so behandeln würdest, wie ich meine Blume (ob mit oder ohne Tee 😉) - welche Wunder wären da wohl plötzlich -wie durch Magie-möglich 🙌🏼????#anwunderglauben #magie #bekind #leben #grow #selfcare #mysonnengruss

#mysonnengruss

Klagen oder leben - was bringt dich weiter??
Gibt es gute Gründe, jeden Tag über die Härte des Lebens zu klagen?! Vermutlich ja, doch ist Mutter Erde kein Verwahrungsort für Seelen, die noch mehr Ruhe wollten als sie im Universum eh schon hatten, sondern ein Ort um Erfahrungen und Begegnungen zu machen. Unsere Mission, mit der wir gekommen sind, war die Absicht, etwas zu lernen. Nun sind wir hier und beklagen uns über die harte Schule. So wird sie mitunter noch schwerer, weil sich dein Fokus auf die Härte des Lebens einbrennt. Vielleicht fühlt sich LEBEN dann an wie Knast und du bist irgendwann froh, wenn du endlich raus bist. Leben ist nicht nur ein Substantiv, leben ist auch ein TU-Wort!! Wenn ich von der Warte komme, dass ich mich zwar nicht mehr erinnern kann, was genau ich hier lernen wollte aber mit andererseits auch sicher bin, dass das Große Ganze mich nicht durchs Raster fallen lässt (es sein denn, genau DAS war mein Plan hier zu lernen), sehe ich persönlich den Weg, auf dem ich mich befinde entspannter. Und wenn ich mich mal verirre kann ich entweder meine Anbindung verweigern und frage nicht nach dem rechten Weg, sondern probier so lange, bis einer passt oder ich werde für einen Moment ganz still und frage die Intuition, wohin die Reise als Nächstes gehen soll. Ich muss auch in diesem Moment die Route als großes Ganzes nicht verstehen, Hauptsache ich erkenne den nächstfolgenden Schritt und tue ihn …
<